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	<title>Nachhaltigkeit Archive - Kunst &amp; KI</title>
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	<description>Zwischen Inspiration und Irritation</description>
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		<title>Widerstand gegen die Maschine</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2025 10:06:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie Protestaktionen weltweit und in Deutschland den Umgang mit Künstlicher Intelligenz herausfordern: Künstliche Intelligenz (KI) gilt vielen als Motor von Innovation und Fortschritt. Doch je stärker die Systeme in unseren Alltag, in Politik, Kultur und Wirtschaft eingreifen, desto lauter werden auch die Stimmen des Protests. Von London bis Berlin, von New York bis Grünheide formieren [&#8230;]</p>
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<h5 class="wp-block-heading">Wie Protestaktionen weltweit und in Deutschland den Umgang mit Künstlicher Intelligenz herausfordern:</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Künstliche Intelligenz (KI) gilt vielen als Motor von Innovation und Fortschritt. Doch je stärker die Systeme in unseren Alltag, in Politik, Kultur und Wirtschaft eingreifen, desto lauter werden auch die Stimmen des Protests. Von London bis Berlin, von New York bis Grünheide formieren sich Künstler:innen, Bürgerrechtsgruppen und Umweltschützer:innen, die vor den Risiken der Technologie warnen und klare Grenzen einfordern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Künstler:innen weltweit gegen den „Datenraub“</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eine der sichtbarsten globalen Aktionen kam aus der Musikszene: Über <strong>1.000 Künstler:innen in Großbritannien</strong> veröffentlichten 2025 ein „<strong>stilles Album</strong>“ auf Spotify und Apple Music – jede Spur 30 Sekunden absolute Stille.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Musikerin <strong>Imogen Heap</strong>, eine Mitinitiatorin, erklärte:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Wir sind keine Datenquelle, wir sind Menschen. Wenn unsere Stimmen und Melodien in Maschinen verschwinden, ohne dass wir zustimmen oder beteiligt werden, verlieren wir unsere Kunst.“</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in den USA haben sich prominente Autor:innen gegen den Einsatz ihrer Texte in KI-Modellen gewehrt. Der Schriftsteller <strong>Jonathan Franzen</strong> formulierte es so:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„KI ist wie ein gigantischer Staubsauger für geistiges Eigentum. Sie saugt alles auf – und hinterlässt leere Räume dort, wo Kreativität war.“</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Aktuell sorgt auch die Band <strong>Massive Attack</strong> für Schlagzeilen: Sie zog ihre Musik von Spotify zurück – aus Protest gegen Investitionen von CEO Daniel Ek in militärische KI-Projekte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Proteste gegen KI-Überwachung und Kriegstechnologie</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Medienwirksam war auch der Protest in <strong>Genf</strong> während des „AI for Good Summit“ 2024. Aktivist:innen hielten Schilder mit der Aufschrift <em>„AI for War“</em> in die Kameras. Eine Sprecherin der Gruppe erklärte:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Solange Unternehmen wie Google und Microsoft an Projekten mit militärischem Nutzen beteiligt sind, ist KI nicht ‚for good‘ – sondern ein Werkzeug des Krieges.“</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">In Deutschland warnt die NGO <strong>AlgorithmWatch</strong> seit Jahren vor biometrischer Überwachung. Sprecherin <strong>Angela Müller</strong> sagte im Frühjahr 2025:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Gesichtserkennung im öffentlichen Raum ist das Ende der Anonymität. Wer auf einer Demo steht, darf nicht für immer in Datenbanken landen.“</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Auch global formieren sich Bewegungen wie die Kampagne <strong>„Stop Killer Robots“</strong>, die ein internationales Verbot autonomer Waffensysteme fordert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Arbeitskämpfe: Wenn KI Jobs ersetzt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Neben kulturellen und ethischen Fragen geht es zunehmend auch um Arbeitsplätze. <strong>TikTok-Moderator:innen in Berlin</strong> traten 2025 in den Streik, nachdem ihre Stellen durch KI-gestützte Moderationssysteme bedroht waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Noch drastischer agierten Aktivist:innen in London und den USA: Sie traten im September 2025 in den <strong>Hungerstreik</strong> vor den Büros von <strong>DeepMind</strong> und <strong>Anthropic</strong> – mit der Forderung, die Entwicklung besonders mächtiger KI-Systeme zu pausieren, bis deren Sicherheit geprüft ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Umwelt und Energiehunger der KI im Fokus</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die ökologischen Folgen der KI werden zunehmend zum Thema. In <strong>Grünheide bei Berlin</strong>, wo Tesla seine Gigafactory betreibt, sprechen Aktivist:innen offen von einer „Digitalisierung auf Kosten der Natur“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Initiative <strong>„Tesla stoppen“</strong> schreibt:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Der Wasserverbrauch dieser Fabrik ist gigantisch. Wenn jetzt noch Rechenzentren dazukommen, die KI antreiben, trocknet unsere Region buchstäblich aus.“</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Ähnliche Stimmen werden international laut. In <strong>Dublin</strong> blockierten Aktivist:innen 2024 den Bau eines neuen Rechenzentrums. Einer von ihnen erklärte gegenüber der Presse:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Wir können nicht gleichzeitig Klimaneutralität versprechen und Energie-Monster wie diese bauen. KI braucht Strom – und dieser Strom fehlt dann woanders.“</p>
</blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Medien und Demokratie im Spannungsfeld</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Medienbranche erhebt ebenfalls ihre Stimme. In Berlin kritisierte eine Allianz aus Verlagen und Sendern Googles neue KI-Zusammenfassungen („AI Overviews“).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Sprecher des <strong>Bundesverbands Digitalpublisher und Zeitungsverleger</strong> sagte dazu:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Wenn Google Inhalte einfach zusammenfasst, verschwinden die Originalquellen. Das ist Gift für unabhängigen Journalismus – und am Ende für die Demokratie.“</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Auch international klingen die Warnungen ähnlich. <strong>Maria Ressa</strong>, philippinische Journalistin und Friedensnobelpreisträgerin, erklärte:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Ohne Regeln wird KI zur größten Desinformationsmaschine, die wir je gesehen haben. Sie bedroht freie Wahlen auf der ganzen Welt.“</p>
</blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit: Ein globaler Chor der Skepsis</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ob „stilles Album“, Hollywood-Streiks, Hungerstreiks, Anti-Überwachungs-Petitionen oder Umweltproteste: Der Widerstand gegen KI ist <strong>vielstimmig und international</strong>. Während Künstler:innen ihre Rechte verteidigen, warnen Bürgerrechtsgruppen vor Überwachung, und Umweltbewegungen kritisieren die gigantische Infrastruktur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deutschland – und besonders Berlin-Brandenburg – steht mitten in diesem Diskurs. Die Proteste gegen Googles KI-Angebote, gegen Überwachung in Hamburg oder gegen Tesla in Grünheide zeigen, dass sich die globalen Debatten hierzulande in lokales Handeln übersetzen. KI ist längst nicht nur eine Frage der Technik, sondern ein gesellschaftlicher Konflikt, der weltweit auf den Straßen, in Gerichtssälen und in den Medien ausgetragen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Quellen &amp; weiterführende Links</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>BasicThinking: <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/08/25/technophobie-der-ki-widerstand-waechst/?utm_source=chatgpt.com">Technophobie – der KI-Widerstand wächst</a></li>



<li>Publishing Scotland: <a href="https://www.publishingscotland.org/2025/08/creative-industries-protest-european-commissions-ai-act-implementation/?utm_source=chatgpt.com">Creative industries protest EU’s AI Act implementation</a></li>



<li>AlgorithmWatch: <a href="https://algorithmwatch.org/de/50000-gegen-gesichtserkennung/?utm_source=chatgpt.com">50.000 gegen Gesichtserkennung</a></li>



<li>WeAct / Campact: <a href="https://weact.campact.de/petitions/stoppt-die-ki-uberwachung-in-hamburg?utm_source=chatgpt.com">Stoppt die KI-Überwachung in Hamburg</a></li>



<li>AA.com.tr: <a href="https://www.aa.com.tr/en/europe/protest-in-geneva-slams-ai-for-good-summit-over-big-techs-reported-role-in-gaza-war/3625487?utm_source=chatgpt.com">Protest in Geneva slams AI for Good Summit</a></li>



<li>Wikipedia: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tesla_Gigafactory_Berlin-Brandenburg?utm_source=chatgpt.com">Tesla Gigafactory Berlin-Brandenburg – Proteste</a></li>



<li>Euronews: <a href="https://www.euronews.com/next/2025/07/23/tiktok-content-moderators-in-germany-strike-over-ai-taking-their-jobs?utm_source=chatgpt.com">TikTok-Moderator:innen in Deutschland streiken wegen KI</a></li>



<li>India Today: <a href="https://www.indiatoday.in/technology/news/story/activists-go-on-hunger-strike-outside-deepmind-office-demand-google-to-stop-making-ai-2783635-2025-09-08?utm_source=chatgpt.com">Hungerstreik vor DeepMind-Büros</a></li>



<li>The Guardian: <a href="https://www.theguardian.com/music/2025/sep/18/massive-attack-remove-music-from-spotify-to-protest-ceo-daniel-eks-investment-in-ai-military?utm_source=chatgpt.com">Massive Attack ziehen Musik von Spotify zurück</a></li>



<li>Stop Killer Robots: <a href="https://www.stopkillerrobots.org/?utm_source=chatgpt.com">Globale Kampagne gegen autonome Waffensysteme</a></li>



<li>Deutschlandfunk: <a href="https://www.deutschlandfunk.de/medien-allianz-geht-gegen-googles-ki-zusammenfassungen-vor-104.html?utm_source=chatgpt.com">Medien-Allianz geht gegen Googles KI-Zusammenfassungen vor</a></li>
</ul>



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		<title>KI und Kunst: Aktuelle Entwicklungen und Debatten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2025 10:13:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bedroht Künstliche Intelligenz die Kreativität – oder eröffnet sie ganz neue Wege? In den letzten Tagen hat sich erneut gezeigt, wie stark das Spannungsfeld zwischen Künstlicher Intelligenz (KI) und der Kunstwelt wächst. Während einige die Technologie als inspirierendes Werkzeug für neue Ausdrucksformen begreifen, sehen andere in ihr vor allem eine Bedrohung für künstlerische Integrität, faire [&#8230;]</p>
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<h5 class="wp-block-heading">Bedroht Künstliche Intelligenz die Kreativität – oder eröffnet sie ganz neue Wege?</h5>



<p class="wp-block-paragraph"> In den letzten Tagen hat sich erneut gezeigt, wie stark das Spannungsfeld zwischen <strong>Künstlicher Intelligenz (KI)</strong> und der <strong>Kunstwelt</strong> wächst. Während einige die Technologie als inspirierendes Werkzeug für neue Ausdrucksformen begreifen, sehen andere in ihr vor allem eine Bedrohung für künstlerische Integrität, faire Ausbildung und gesellschaftliche Werte. Drei aktuelle Beispiele verdeutlichen, wie komplex die Diskussion ist – von Hochschulen über bekannte Bildhauer bis hin zu Werbekampagnen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">1. KI in der Lehre: Streit an der Universität von New South Wales</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Universität von New South Wales (UNSW) in Sydney hat kürzlich einen neuen Kurs mit dem Titel <em>„Generative AI for Artists“</em> eingeführt. Er soll Studierenden den praktischen Umgang mit KI-Tools für künstlerische Arbeit näherbringen – von der Bildgenerierung bis zu multimedialen Installationen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch die Einführung hat eine Welle der Kritik ausgelöst: Über 7 000 Menschen unterschrieben eine Petition gegen das Angebot. Die Gegnerinnen und Gegner befürchten vor allem <strong>ethische und ökologische Probleme</strong>. Einerseits besteht die Sorge, dass KI-Modelle unrechtmäßig auf urheberrechtlich geschützte Werke trainiert wurden, was die Rechte lebender Künstlerinnen und Künstler verletzen könnte. Andererseits verweisen Kritiker auf den <strong>hohen Energieverbrauch</strong> großer KI-Modelle, der Fragen nach ökologischer Verantwortung aufwirft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Leitung der Universität verteidigt den Kurs jedoch mit Nachdruck. Ein einfaches Ignorieren der Technologie sei keine Lösung – vielmehr müsse die nächste Generation von Kunstschaffenden lernen, sie kritisch wie kreativ einzusetzen, um handlungsfähig zu bleiben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Antony Gormley: „KI ist Diebstahl im großen Stil“</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch außerhalb der Hochschulen wächst die Skepsis gegenüber KI. Der international bekannte britische Bildhauer <strong>Antony Gormley</strong>, Schöpfer ikonischer Werke wie dem <em>Angel of the North</em>, meldete sich jüngst in einem Interview deutlich zu Wort.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gormleys Hauptkritik richtet sich gegen das ungefragte Training von KI-Systemen auf den Werken lebender Künstlerinnen und Künstler. Er spricht von einem <strong>„Diebstahl auf massiver Ebene“</strong>: Werke würden digital einverleibt, ohne die Urheber zu fragen oder zu entlohnen. Für Gormley bedroht dies die <strong>Integrität künstlerischer Praxis</strong>, da Originalität und geistiges Eigentum durch maschinell generierte Kopien entwertet werden könnten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seine Worte fügen sich in eine breitere Debatte ein, die in den letzten Monaten intensiver geworden ist: Viele Kunstschaffende fordern rechtliche Regelungen, die ihre Werke vor unautorisierter Nutzung im KI-Kontext schützen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">3. KI-Werbung sorgt für Spott in Melbourne</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie unterschiedlich die Wahrnehmung von KI in der Öffentlichkeit sein kann, zeigte zuletzt ein Fall aus Australien. Für die <strong>Melbourne Royal Show</strong> wurde eine Werbekampagne mit KI-generierten Bildern umgesetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Motive sollten Aufmerksamkeit erregen – glänzende Schafe, futuristische Lichteffekte, bunte Szenen. Doch stattdessen ernteten die Bilder <strong>Spott und Irritation</strong>: Viele Betrachter empfanden sie als „verstörend“ oder „billig“, die verzerrten Proportionen von Tieren und Objekten wirkten eher grotesk als einladend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während Kritiker den Einsatz als Symbol mangelnder Sorgfalt und Wertschätzung für künstlerische Qualität sahen, verwiesen die Organisatoren auf gestiegene Ticketverkäufe. Ein Hinweis darauf, dass KI-Werbung zwar aneckt, aber dennoch wirksam sein kann – selbst wenn sie polarisiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Kunstwelt zwischen Neugier, Kritik und Ablehnung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Beispiele machen deutlich, dass <strong>KI und Kunst</strong> aktuell von drei Hauptspannungsfeldern geprägt sind:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Bildung und Ethik</strong> – Wie sollen Kunsthochschulen mit KI umgehen: als Werkzeug oder als Risiko?</li>



<li><strong>Künstlerische Integrität</strong> – Wie können Urheberinnen und Urheber ihre Werke vor unbefugter Nutzung schützen?</li>



<li><strong>Gesellschaftliche Wahrnehmung</strong> – Wie reagiert die Öffentlichkeit auf KI-Ästhetik zwischen Faszination und Ablehnung?</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Eines ist klar: Die Diskussion wird nicht so schnell enden. Vielmehr ist zu erwarten, dass sie die Kunstwelt in den kommenden Jahren intensiv begleiten und prägen wird – und dass Künstlerinnen, Institutionen und Publikum gemeinsam neue Antworten finden müssen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Quellen</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.theguardian.com/australia-news/2025/aug/29/university-nsw-generative-ai-art-course-students-push-to-abolish-rejected?utm_source=chatgpt.com">The Guardian: UNSW course on AI art sparks backlash</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.ft.com/content/8beba8d9-bf15-4cca-8d85-bb93fef7544e?utm_source=chatgpt.com">Financial Times: Antony Gormley über KI und künstlerischen Diebstahl</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.news.com.au/national/victoria/nightmare-fuel-locals-slam-ai-generated-melbourne-royal-show-advertisements/news-story/92125c22d71616db114c7b259000fdea?utm_source=chatgpt.com">news.com.au: Kritik an KI-Werbung für die Melbourne Royal Show</a></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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