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	<title>Paul Scharre Archive - Kunst &amp; KI</title>
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	<description>Zwischen Inspiration und Irritation</description>
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	<title>Paul Scharre Archive - Kunst &amp; KI</title>
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		<title>Wenn Algorithmen Kriege vorbereiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 18:53:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[Debatte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie militärische KI Entscheidungsprozesse verändert – und warum das gefährlicher ist, als es klingt: Als das US-Verteidigungsministerium ankündigte, den KI-Chatbot Grok in seine interne Plattform GenAI.mil integrieren zu wollen, ging es vordergründig um Technik. Um Rechenleistung, um Effizienz, um den Anschluss an die kommerzielle KI-Spitze. Doch die begleitenden Aussagen der Pentagon-Führung machten deutlich, dass hier [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading">Wie militärische KI Entscheidungsprozesse verändert – und warum das gefährlicher ist, als es klingt:</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Als das US-Verteidigungsministerium ankündigte, den KI-Chatbot <strong>Grok</strong> in seine interne Plattform <strong>GenAI.mil</strong> integrieren zu wollen, ging es vordergründig um Technik. Um Rechenleistung, um Effizienz, um den Anschluss an die kommerzielle KI-Spitze. Doch die begleitenden Aussagen der Pentagon-Führung machten deutlich, dass hier mehr verhandelt wird als ein Software-Update. KI-Modelle müssten „faktisch korrekt“ und „missionsrelevant“ sein, hieß es, und dürften militärisches Handeln nicht einschränken. Systeme, die das nicht leisten, seien ungeeignet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Sätze markieren eine Zäsur. Nicht wegen Grok – sondern weil sie ein neues Selbstverständnis militärischer KI formulieren: <strong>Schutzmechanismen gelten nicht mehr primär als Sicherheitsfaktor, sondern als potenzielles Hindernis.</strong> Was früher unter „verantwortungsvoller KI“ firmierte, gerät unter Rechtfertigungsdruck.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Debatte betrifft damit jede leistungsfähige KI. Unabhängig vom Anbieter. Unabhängig vom Trainingsdatensatz. Und sie betrifft nicht nur Militärs, sondern demokratische Gesellschaften insgesamt.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">GenAI.mil: Die leise Normalisierung militärischer KI</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Plattform <strong>GenAI.mil</strong> ist als interne KI-Umgebung des <strong>United States Department of Defense</strong> konzipiert. Sie soll generative KI breit verfügbar machen – von administrativen Aufgaben über Analyse bis hin zu operativen Planungen. Zunächst wurde <strong>Google Gemini</strong> integriert, nun soll Grok folgen; weitere Modelle dürften kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">US-Verteidigungsminister <strong>Pete Hegseth</strong> formulierte den Anspruch öffentlich:</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Sehr bald werden wir die weltweit führenden KI-Modelle in jedem nicht-klassifizierten und klassifizierten Netzwerk unseres Ministeriums haben.“<br><em>(Rede im Pentagon, Übersetzung)</em></p>
</blockquote>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Zugleich kündigte er an, „alle geeigneten Daten“ aus militärischen IT-Systemen für KI nutzbar zu machen, einschließlich nachrichtendienstlicher Informationen, soweit rechtlich möglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist der entscheidende Punkt: KI wird nicht als isoliertes Werkzeug eingeführt, sondern <strong>tief in bestehende Daten- und Entscheidungsstrukturen eingebettet</strong>. Damit verändert sich nicht nur die Geschwindigkeit, sondern die Logik militärischer Arbeit.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Entscheidungsunterstützung – eine trügerische Beruhigung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Offiziell betonen westliche Militärs seit Jahren, KI treffe keine Entscheidungen über Leben und Tod. Sie unterstütze lediglich den Menschen. Diese Formel wirkt beruhigend, hält einer genaueren Betrachtung jedoch kaum stand.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ein System Bedrohungen priorisiert, Lageberichte zusammenfasst, Handlungsoptionen formuliert oder Eskalationspfade simuliert, dann <strong>strukturiert es Entscheidungen</strong>, selbst wenn ein Mensch formell verantwortlich bleibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die RAND Corporation beschreibt dieses Phänomen nüchtern:</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Je stärker KI-Systeme Empfehlungen strukturieren, desto mehr wird menschliche Entscheidungsfindung zu einer Abnahme oder Ablehnung vorgefertigter Optionen.“<br><em>(RAND-Studie zu militärischer KI, Übersetzung)</em></p>
</blockquote>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Der Mensch entscheidet – aber innerhalb eines Rahmens, den die Maschine vorgibt. Unter Zeitdruck wird dieser Rahmen selten grundsätzlich infrage gestellt.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Geschwindigkeit als Risiko</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Militärische KI verspricht vor allem eines: Tempo. Schnellere Auswertung, schnellere Reaktion, schnellere Anpassung. Doch Geschwindigkeit ist kein neutraler Wert. In der Sicherheits- und Abschreckungspolitik gilt seit Jahrzehnten das Gegenteil: <strong>Verzögerung kann stabilisierend wirken.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Während des Kalten Krieges wurden automatische Reaktionsmechanismen bewusst begrenzt, gerade weil Fehlalarme und Missverständnisse einkalkuliert wurden. Menschliches Zögern war kein Mangel, sondern Teil der Sicherheitsarchitektur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Militäranalyst <strong>Paul Scharre</strong>, ehemaliger Pentagon-Berater, warnt:</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Automatisierung kann Krisen instabiler machen, wenn beide Seiten versuchen, schneller zu reagieren als der Gegner.“<br><em>(Paul Scharre, Army of None, Übersetzung)</em></p>
</blockquote>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">KI, die Entscheidungsprozesse beschleunigt, kann damit <strong>Eskalationsdynamiken verstärken</strong>, statt sie zu dämpfen.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Die besondere Gefahr generativer KI</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Klassische militärische Algorithmen erfüllen eng umrissene Aufgaben: Objekterkennung, Routenoptimierung, Musteranalyse. Generative KI geht weiter. Sie <strong>erzeugt Narrative</strong>, Begründungen, strategische Logik. Sie erklärt, warum etwas plausibel ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit beeinflusst sie nicht nur, <em>was</em> entschieden wird, sondern <em>wie Entscheidungen begründet und kommuniziert werden</em>. Ein KI-generierter Lagebericht kann konsistent, überzeugend und falsch sein – und gerade deshalb schwer zu entkräften.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinzu kommt ein psychologischer Effekt: Ein System, das mit riesigen Datenmengen arbeitet und komplexe Zusammenhänge sprachlich sauber darstellt, erzeugt Autorität. Zweifel erscheinen dann schnell als subjektiv oder irrational.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Nukleare Abschreckung: Wenn Beschleunigung zur Gefahr wird</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders heikel ist der Einsatz von KI in <strong>nuklearen Kommando- und Kontrollsystemen</strong>. Hier hängt strategische Stabilität seit jeher davon ab, dass Fehlalarme erkannt und nicht reflexhaft beantwortet werden.</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die RAND Corporation warnt:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Automatisierung kann die Stabilität der nuklearen Abschreckung untergraben, wenn sie Entscheidungszeiten verkürzt und Fehlinterpretationen beschleunigt.“<br><em>(RAND-Analyse zu KI und strategischer Stabilität, Übersetzung)</em></p>
</blockquote>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Der Sicherheitsforscher <strong>Andrew Futter</strong> ergänzt:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Selbst scheinbar passive KI-Systeme können aktiv eskalierend wirken, wenn sie Bedrohungen systematisch überbewerten oder Unsicherheit ausblenden.“<br><em>(Studie zu KI und Nuklearwaffen, Übersetzung)</em></p>
</blockquote>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">KI kennt keine historische Verantwortung. Sie kennt Wahrscheinlichkeiten. Genau das macht sie in diesem Kontext gefährlich.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Der Mythos der neutralen Maschine</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zentrales Argument in der aktuellen Debatte lautet: KI sei objektiver als der Mensch. Frei von Emotionen, frei von politischen Vorannahmen. Das ist eine Illusion.</p>



<p class="wp-block-paragraph">KI-Systeme sind <strong>kondensierte Entscheidungen</strong>: über Trainingsdaten, Zielvorgaben, Bewertungsfunktionen, Ausschlüsse. Sie reproduzieren bestehende Macht- und Prioritätsstrukturen – oft unsichtbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die KI-Forscherin <strong>Kate Crawford</strong> formuliert es so:</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„KI ist weder neutral noch unvermeidlich. Sie spiegelt Machtverhältnisse, Werte und politische Entscheidungen wider.“<br><em>(Kate Crawford, Atlas of AI, Übersetzung)</em></p>
</blockquote>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Im militärischen Kontext bedeutet das: Jedes System trägt implizite Annahmen darüber in sich, was als Bedrohung gilt, welcher Schaden akzeptabel ist und was als Erfolg zählt.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Schutzmechanismen sind kein Luxus</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Viele der heute kritisierten Begrenzungen in KI-Systemen entstanden nicht aus moralischem Idealismus, sondern aus <strong>konkreten Schadensfällen</strong>: Missbrauch, Eskalation, Fehlinterpretation, rechtliche Risiken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der frühere Google-Chef <strong>Eric Schmidt</strong>, heute Berater in sicherheitspolitischen KI-Projekten, sagte 2023:</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Das gefährlichste Missverständnis ist zu glauben, weniger Einschränkungen machten Systeme automatisch leistungsfähiger.“<br><em>(Sicherheitskonferenz, Übersetzung)</em></p>
</blockquote>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Schutzmechanismen sind Erfahrungswissen in Codeform. Sie abzubauen heißt nicht, Technik zu befreien, sondern <strong>Risiken zu internalisieren</strong> – oft erst dann, wenn es zu spät ist.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Verantwortung im Nebel der Komplexität</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein ungelöstes Kernproblem militärischer KI ist die <strong>Zurechnung von Verantwortung</strong>. Je komplexer Mensch-Maschine-Systeme werden, desto diffuser wird Haftung.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Entwickler verweisen auf den Einsatzkontext</li>



<li>Militärs verweisen auf die Technik</li>



<li>Politik verweist auf Expertise</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Der UN-Sonderberichterstatter für außergerichtliche Hinrichtungen warnte:</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Je autonomer ein System, desto größer die Gefahr, dass Verantwortung verdunstet.“<br><em>(UN-Bericht zu autonomen Waffensystemen, Übersetzung)</em></p>
</blockquote>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Generative KI verschärft dieses Problem, weil ihre Entscheidungswege nicht vollständig nachvollziehbar sind – selbst für ihre Entwickler.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Demokratische Kontrolle unter Druck</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Militärische KI-Projekte unterliegen Geheimhaltung. Gleichzeitig sind sie technisch so komplex, dass selbst parlamentarische Kontrollgremien Mühe haben, sie zu durchdringen. Hinzu kommt die wachsende Abhängigkeit von privaten Tech-Konzernen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Bericht des US-Kongresses stellte fest:</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Die Abhängigkeit des Militärs von kommerziellen KI-Anbietern schafft neue strategische Verwundbarkeiten.“<br><em>(Kongressbericht zur Verteidigungsinnovation, Übersetzung)</em></p>
</blockquote>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Damit verschiebt sich Macht – weg von demokratisch kontrollierten Institutionen, hin zu technischen Infrastrukturen, die nur wenige vollständig verstehen.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Die eigentliche Entscheidung ist politisch</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die aktuelle Debatte suggeriert, militärische KI sei unausweichlich. Doch Technik zwingt zu nichts. Sie eröffnet Optionen – und schließt andere.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die entscheidende Frage lautet nicht, welches Modell eingesetzt wird, sondern <strong>welche Rolle menschliches Urteil künftig spielen soll</strong>. Ob Zweifel, Verzögerung und Widerspruch weiterhin als Sicherheitsfaktoren gelten – oder als ineffizienter Ballast.</p>



<p class="wp-block-paragraph">KI verstärkt, was bereits angelegt ist: Geschwindigkeit, Effizienz, Berechenbarkeit. Aber auch Eskalationsneigung und Verantwortungsdiffusion.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ob sie Kriege wahrscheinlicher macht, ist keine technische Frage. Es ist eine politische Entscheidung.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Quellen und weiterführende Links</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>heise online: „Grok soll in KI-Plattform des US-Verteidigungsministeriums integriert werden“ https://www.heise.de/news/Grok-soll-in-KI-Plattform-des-US-Verteidigungsministeriums-integriert-werden-11140701.html?utm_source=chatgpt.com</li>



<li>US Department of Defense: <em>Ethical Principles for Artificial Intelligence</em> https://www.defense.gov/News/News-Stories/Article/Article/2091996/dod-adopts-ethical-principles-for-artificial-intelligence/</li>



<li>RAND Corporation: KI und strategische Stabilität https://www.rand.org/topics/artificial-intelligence.html</li>



<li>Paul Scharre: <em>Army of None</em> (2018)</li>



<li>Kate Crawford: <em>Atlas of AI</em> (2021)</li>



<li>International Committee of the Red Cross: Autonomous Weapon Systems https://www.icrc.org/en/war-and-law/weapons/autonomous-weapon-systems</li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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